Fortbildungen
Workshop: Die Ordnung der Dinge
Inventarisieren, fotografieren und kennzeichnen im Museum
Termin: Montag, 23. Mai 2011
Zeit: 23.5.: 10 – 17 Uhr; 24.5.: 9 – 15 Uhr
Ort: Porzellanikon
Werner-Schürer-Platz 1
95100 Selb-Plößberg
Den Überblick zu bewahren ist bei der Verwaltung einer Museumssammlung eine der zentralen Aufgaben. Um sie zu erfüllen gilt es, alle Objekte zu erfassen, sie zu kennzeichnen und anschließend in geeigneten Depoträumen gemäß den konservatorischen Erfordernissen und jederzeit schnell auffindbar zu lagern.
Am Beginn unseres Workshops steht eine Einführung in die Aufgabenbereiche und Vorgehensweisen bei der Inventarisation von Museumssammlungen. Dabei werden die in Bayern gängigen Inventarisationsprogramme vorgestellt. Ein wichtiger Bestandteil der Inventarisation ist die fotografische Erfassung, die heute in der Regel digital erfolgt. Das eröffnet erweiterte Möglichkeiten, erfordert aber auch entsprechende Folgemaßnahmen, etwa bei der Datensicherung und Einbindung in Inventa-risierungsprogramme. Wichtig bei der sachgerechten Erfassung ist daneben die Kennzeichnung der Objekte durch konservatorisch unbedenkliche, reversible Beschriftungen, der wir uns danach widmen wollen. Hierzu können unempfindliche (Transport!) eigene Objekte mitgebracht werden.
Der Workshop bietet die Informationen der bis 2009 angebotenen Seminare „Die Ordnung der Dinge“, allerdings auf vielfachen Wunsch seit 2010 in erweiterter Form und mit der Möglichkeit, selbst in praktischen Übungen „Hand anzulegen“.
Die Referenten:
Dr. Viktor Pröstler ist Referent der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen mit Arbeitsschwerpunkt Inventarisation.
Dr. Markus Hundemer leitet das Bildarchiv des Bayerischen Landesamts für Denkmalpflege. Dr. Alexander Wießmann berät als Restaurator der Landesstelle Museen in Fragen der Konservierung und Lagerung der Sammlungen.
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Termin: Montag, 23. Mai 2011
Zeit: 23.5.: 10 – 17 Uhr; 24.5.: 9 – 15 Uhr
Ort: Porzellanikon
Werner-Schürer-Platz 1
95100 Selb-Plößberg
Den Überblick zu bewahren ist bei der Verwaltung einer Museumssammlung eine der zentralen Aufgaben. Um sie zu erfüllen gilt es, alle Objekte zu erfassen, sie zu kennzeichnen und anschließend in geeigneten Depoträumen gemäß den konservatorischen Erfordernissen und jederzeit schnell auffindbar zu lagern.
Am Beginn unseres Workshops steht eine Einführung in die Aufgabenbereiche und Vorgehensweisen bei der Inventarisation von Museumssammlungen. Dabei werden die in Bayern gängigen Inventarisationsprogramme vorgestellt. Ein wichtiger Bestandteil der Inventarisation ist die fotografische Erfassung, die heute in der Regel digital erfolgt. Das eröffnet erweiterte Möglichkeiten, erfordert aber auch entsprechende Folgemaßnahmen, etwa bei der Datensicherung und Einbindung in Inventa-risierungsprogramme. Wichtig bei der sachgerechten Erfassung ist daneben die Kennzeichnung der Objekte durch konservatorisch unbedenkliche, reversible Beschriftungen, der wir uns danach widmen wollen. Hierzu können unempfindliche (Transport!) eigene Objekte mitgebracht werden.
Der Workshop bietet die Informationen der bis 2009 angebotenen Seminare „Die Ordnung der Dinge“, allerdings auf vielfachen Wunsch seit 2010 in erweiterter Form und mit der Möglichkeit, selbst in praktischen Übungen „Hand anzulegen“.
Die Referenten:
Dr. Viktor Pröstler ist Referent der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen mit Arbeitsschwerpunkt Inventarisation.
Dr. Markus Hundemer leitet das Bildarchiv des Bayerischen Landesamts für Denkmalpflege. Dr. Alexander Wießmann berät als Restaurator der Landesstelle Museen in Fragen der Konservierung und Lagerung der Sammlungen.